Unsere Bücher

Neuerscheinung im November 2025 bei Angeli & Engel, Hamburg
DIE SIEBTE EDITION

Werfen Sie einen Blick ins Buch:

Gustav Kluge:
Disegno ≠ Disegno

ISBN: 978-3-9824980-4-1
Format 30×24 (cm)
Buchgestaltung: Jürgen Meyer, Hamburg
durchgehend mit Bildern von Gustav Kluge versehen
Auflage 144 Exemplare
davon als Vorzugsausgabe: 55 Exemplare, signiert und nummeriert von 1-55.

Für die Vorzugsausgabe schuf der Künstler einen Holzschnitt, der von vier verschiedenen Druckstöcken in unterschiedlichen Feuchtigkeitszuständen der Farbe übereinander gedruckt wurde.

Späterer Buchhandelspreis:
Vorzugsausgabe:  144 € (+ Versand 7 € für D)
Standardausgabe: 55 € (+ Versand 7 € für D)

Bitte richten Sie Ihre Bestellungen an
Rudolf Angeli: Rudolf_Angeli@web.de, Tel.: 040-60566773, Saselbekstraße 113,
22393 Hamburg oder
Peter Engel   :  Peter_Engel@gmx.de ,    Tel.: 040-486897, Jungfrauenthal 26, 
20149 Hamburg
oder einfach an: angeliundengel@gmail.com

»Disegno ≠ Disegno« ist ein konzeptuelles Buch, das die zeichnerische und aufschreibende Tätigkeit des Malers miteinander verbindet, was durch theorienahe Paragraphen strukturiert und begleitet wird.

Im Wissen um den kulturhistorisch bedeutsamen Codex Hammurapi, den Codex Manesse und den Codices von Leonardo da Vinci orientiert sich Codex Delta an den Zettelbündeln römischer Marktleute. Die Skizzenblöcke und Tagebücher, die Gustav Kluge seit 60 Jahren führt, sind solche Zettelbündel, in Buchform oder in Spiralform gebunden. Sie enthalten Aufzeichnungen zum Tage mit Zeichnungen, Skizzen, Naturstudien, Bildentwürfen und Improvisationen mit gelegentlichen Texten in den Skizzenblöcken.
(Hans-Werner Schmidt in „Denkbewegungen zu Codex Delta“)

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DIE SECHSTE EDITION:

Klaus Waschk:
Övelgönne
Zeichnungen gegen den Strich
ISBN: 978-3-9824980-3-4
Juni 2025 bei Angeli & Engel, Hamburg,
Format 21×29,7 cm
Buchgestaltung: Jürgen Meyer, Hamburg
durchgehend mit Werken von Klaus Waschk
Auflage 144 Expl.,
davon als Vorzugsausgabe 55 Exemplare, signiert und nummeriert von 1-55.

Vorzugsausgabe:  98 € (+ Versand 6 € für D)
Standardausgabe: 38 € (+ Versand 6 € für D)
Für die „Freunde des Verlages“ gibt es zusätzliche Rabattierung.

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Hinter Hecke und Rosen geschützt zu sitzen, zu betrachten, was so aufläuft, geschieht, vorbeizieht, das stelle ich mir als das Paradies des Zeichners vor: immer kritzeln zu können, wenn man mag, nicht bemerkt zu werden, wenn man es nicht will – und die Merkwürdigkeiten oder gar Absonderlichkeiten des menschlichen Verhaltens aus der Nahdistanz wahr- und ernstnehmen und aufzeichnen zu können.

Klaus Waschk zeichnet immer, oft so, vor allem aber Menschen. Er zeichnet – ‚eigentlich als ein Menschenfreund‘ (Weser-Kurier). Aber es darf daran gezweifelt werden, dass ihm immer alles so gefällt, was da vorbeizieht, so, wie er es zeichnet. Da geht es nicht andauernd gemütlich zu zwischen den Menschen, die er mit Bleistift umstrichelt, in Beziehung setzt zu anderen, bisweilen mit Farbstift überhöht, etwas merkwürdig bis grotesk verzogen … so wie er als Zeichner sich selbst oft mittenmang selbstironisch einbezieht.

Zu sehen ist, was jene in einer vielfältigen Welt um ihn herum miteinander anstellen, wie Orte sie aufnehmen und prägen und sich vieles dabei verändert. Övelgönne ist in einer fast dörflichen Verdichtung für diesen Zeichner ein ideales Terrain und dann so gar nicht immer ein Idyll.

Soweit Jürgen Bönig    (langjähriger Leiter der Abteilung Grafisches Gewerbe im Museum der Arbeit Hamburg), der auch das Vorwort schrieb.

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Wie immer ediert Angeli & Engel die Auflage (144 Ex.) in zwei Ausstattungsvarianten, diesmal mit bemerkenswerten Besonderheiten:
Die 55 Vorzugsausgaben werden wie gewohnt von Klaus Waschk nummeriert und signiert. Für diese neue Edition hat er sich was Besonderes ausgedacht: er schuf für jeden Band eine Original Pastell Zeichnung die als Unikat jedem Band beigelegt wird. Als Verleger und Herausgeber sind wir sehr glücklich unseren Bücher- und Kunstliebhabern, allen Waschk-Bewunderern diese Exklusivität anbieten zu können. Das ist originale Kunst mit einem Buch als Zugabe.  
Der Preis dieser Vorzugsausgabe bleibt gegenüber unseren bisherigen Vorzugsausgaben unverändert!

Auch die restlichen 89 Standardausgaben gehen über die Typisierung „normal“ hinaus, denn alle werden von Klaus Waschk signiert.

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DIE FÜNFTE EDITION:

Bernhard Jäger:
Buchkunst, Flachware und Autobiografisches

Juni 2024 bei Angeli & Engel, Hamburg,
Format 24×30, Fadenheftung,
Buchgestaltung: Uta Schneider
120 Seiten, reich illustriert
Auflage 144 Ex.
davon 55 Exemplare als Vorzugsausgabe mit bibliophiler Sonderausstattung:
Nummeriert von 1-55, signiert von Bernhard Jäger und mit Beilage einer für das
Buch geschaffenen Originalgraphik von Bernhard Jäger (Vorzugsausgabe ist leider vergriffen).

ISBN: 978-3-9824980-2-7
Normalausstattung:
Buchhandelspreis: 38 €
(zzgl. 6 € für Versand).
Für die „Freunde des Verlages“ gibt es zusätzliche Rabattierung.

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DIE VIERTE EDITION:

Klaus Waschk:

Liebe, Leid & Untergang
Balladen / Bilderbogen

Januar 2024 bei Angeli & Engel, Hamburg,
Format 24×30, Fadenheftung,
Buchgestaltung: Heiko Müller, Großhansdorf
102 Zeichnungen von Klaus Waschk zu 49
von ihm ausgewählten Balladen.
Auflage 144 Ex. davon 55 Exemplare als Vorzugsausgabe mit bibliophiler Sonderausstattung:
Nummeriert von 1-55, signiert von Klaus Waschk und mit Beilage einer für das
Buch geschaffenen Originalgraphik von Klaus Waschk.
ISBN: 978-3-9824980-1-0

Buchhandelspreis: 38 €
Bibliophile Vorzugsausgabe: 98 €
(jeweils zzgl. 6 € für Versand).
Für die „Freunde des Verlages“ gibt es zusätzliche Rabattierung.
Subskription, verlängert bis 15.01.2024 : StA 30€, VA 75€

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DIE DRITTE EDITION:

Urs Heftrich:

Gehäuseschutt
House of Rubble  
 
Reime und Fotos
Photos and Rhymes


Mai 2023 bei Angeli & Engel, Hamburg,
Format 24×30, Fadenheftung,
Einband Gewebepapier, Buchgestaltung: Tom Leifer Design, Hamburg
120 durchgehend illustrierte Seiten mit Photographiken vom Autor.
Auflage 150 Ex. davon 50 Exemplare als Vorzugsausgabe mit bibliophiler Sonderausstattung:
Nummeriert von 1-50, signiert von Urs Heftrich und Beilage einer für das Buch geschaffenen
Original-Photographik von Urs Heftrich.

ISBN: 978-3-9824980-0-3

Buchhandelspreis: 39 €
Bibliophile Vorzugsausgabe: 98 €
(jeweils zzgl. 6 € für Versand).
Für die „Freunde des Verlages“ gibt es zusätzliche Rabattierung.

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Die Subskriptionsfrist endete am 15. März 2023

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Gehäuseschutt House of Rubble


Der Verlag Angeli & Engel (Hamburg) bietet sein neues Buch, den Gedichtband „Gehäuseschutt House of Rubble“ von Urs Heftrich / Joseph Swann an. Ist es schon ungewöhnlich genug, eine Lyriksammlung
in einer zweisprachigen Edition herauszubringen, so verdient auch die Ausstattung des Bandes mit den kunstvollen Fotografien des Dichters eine besondere Hervorhebung. Ganz ungewöhnlich auch, dass in diesen neuen Gedichten Heftrichs der lange verpönte Reim wieder in sein volles Recht eingesetzt wird und für jenen Klangreichtum sorgt, der der Gattung Lyrik eigentlich ursprünglich ist, ihr aber vielfach – verursacht durch falsche Weichenstellungen – abtrainiert wurde. Hier aber geht der Reim Hand in Hand mit fesselnden Inhalten, die in vielfachen Traditionen wurzeln und ihre Herkunft von dort anspielungsreich in unsere Gegenwart transponieren.

Heftrich hat in dem englischen Lyrikspezialisten Joseph Swann einen kongenialen Übersetzer seiner Gedichte gefunden und fügt seinen ausgefeilten Versen ebenso ziselierte eigene Fotografien hinzu, die in feinen Bezügen zu den Texten stehen. Dabei geht es Heftrich mit diesen „Photographiken“ nicht um Illustrationen im herkömmlichen Sinne, sie zielen vielmehr auf eine „Anreicherung des Textes um eine weitere Gedankenebene“, wie der Dichter selbst schreibt, und wirken so mitunter ironisch kommentierend.

Der Dichter, Übersetzer und Literaturwissenschaftler Urs Heftrich, Jahrgang 1961, hat neben seinem Lyrikdebüt „Maronenmond“ und der Gedichtsammlung „Halbinselfisch. Reime“ (2021) unter anderem Fachbücher über Nikolai Gogol, die tschechische Nietzsche-Rezeption und die Vernichtungspolitik der Nazis in Osteuropa veröffentlicht. Er brachte Werke slavischer Autoren wie Isaak Babel, Jiří Weil und Vladimir Holan, dessen Gesamtwerk er mitbetreut, heraus und erhielt für seine Lyrikübertragungen aus dem Werk von mehr als 40 tschechischen und russischen Dichtern mehrere Auszeichnungen. An der Universität Heidelberg hat Urs Heftrich den Lehrstuhl für Slavische Literaturwissenschaft inne.

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Stimmen zum Buch

„liebe Hamburger Boten, das sieht doch wunderbar interessant aus und macht neugierig  … hätt’ ich gern, da bestell’ ich doch gleich und hiermit die Standardversion — gutes Gelingen … und ich bleib u.a. am ‚Werwolf’ des Ch.Morgenstern     
— ungebeugt grüßt   Klaus Waschk  -„

(werwolf beuge x)

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Gehäuseschutt in der Presse:

Überrascht und erfreut erfuhren wir von der positiven Aufnahme unseres zweisprachigen Lyrikbandes in diversen Presseorganen. Wunderbar auch, dass hochklassige Lyrik kein Nischendasein führen muss. Die Rezensenten bedachten mit poesievollen, lobenden Beschreibungen unsere Autoren. Auch unsere
verlegerischen Ziele und Anstrengungen des „schönen Büchermachens“ wurde bemerkt und fand Anerkennung.
Beispielhaft drucken wir hier (bereits abgedruckt in unserem Hamburger Bothen Nr. 18) die Rezension, erschienen in der Rhein-Neckar-Zeitung, Wochenendausgabe vom 12./13. August 2023, nach:

„Es wallt und siedet braust und zischt“
Eine Augenweide: Urs Heftrichs geschmackvoller Gedichtband „Gehäuseschutt – Reime und Fotos“ /
Von Volker Oesterreich
Da macht einem einer doch glatt ein U für ein A vor. Nein, es ist kein Druckfehler, wenn der Heidelberger Lyriker und Slavistik-Professor Urs Heftrich am Ende seines Gedichts „MEIN Reim ist ewiggestern“ zu einer parodistischen Volte anhebt und in den vier finalen Versen Rilkes berühmtes Dinggedicht „Das Karussell“
auf die Schippe nimmt: „und ab und an / ein toter Hund / und dann und wann/ein weißer Elefunt“, heißt es da. Dieser Elefunt lässt sofort die Gedanken kreiseln, und genau das führt der Autor bei seinem Silbentanz auch im Schilde. Er outet sich als Traditionalist, dem reine Reime und „irre Gedankenblitze“ wichtig sind und der sich über einen sprachlichen „Zufallsfund“ genauso freuen kann wie über das klangvolle Surren einer Nähmaschine. Sinn und Sinnlichkeit, diese beiden Sphären sind es, die Heftrich in seiner Neuerscheinung „Gehäuseschutt – Reime und Fotos“ zu einem poetischen Amalgam verschmilzt, und zwar in Gestalt eines opulenten Bands im Großformat (24 x 30 cm) mit eigenwilligen fotografischen
Kompositionen, dazu noch englischsprachige Nachdichtungen von Joseph Swann, alles auf grifffestem Papier gedruckt, fadengeheftet und verpackt als Hardcover. Äußere Form und innere Substanz, selten ergänzen sie sich so gut wie bei dieser Augenweide. Man staunt, dass dergleichen noch möglich ist auf dem schnelllebigen Buchmarkt. Und man fragt sich, wie Verlag und Autor bei einem so aufwändig
gestalteten Produkt überhaupt auf ihre Kosten kommen können. Auf der anderen Seite lehrt die Lyrik – speziell die des Sprachgourmets Heftrich – dass es Wunder immer wieder gibt. In seiner essayistischen Einleitung erklärt der Autor, wie er von Kindesbeinen an in lyrische Welten eingetaucht ist, jedoch erst als
Sechzigjähriger den Mut gefasst hat, eigene Gedichte zu veröffentlichen. Nach den Bänden „Maronenmond“ und „Halbinselfisch“, beide im Jahr 2021 erschienen, setzt er in seinem „Gehäuseschutt“ seine sehr spezielle „Perfektionierung der Form“ fort. Er besinnt sich dabei der Antike, orientiert sich an alter und moderner persischer Poesie, nippt am komischen Cocktail eines Robert Gernhardt und gesteht, wie sehr ihn die Kinderreime des ansonsten so elitären Stefan George fasziniert haben – nicht nur deshalb, weil Heftrichs Vater einst ein Buch über den priesterlichen Poeten geschrieben hat.
Ach ja, da ist natürlich noch Winnie-the-Pooh, der „Bär von geringem Verstand“. Der eroberte als erstes von allerlei anderen Viechern die poetische Menagerie von Jung-Urs. Später gesellten sich Skorpione und Leuchtfische, Wespen und Nachmittagslemuren, Milben, Krabben und etliche andere Tierchen dazu.
Wie sich Heftrichs Sprachwelten und seine fotografischen Impressionen ergänzen, erläutert der Autor in einem weiteren Essay am Ende des Buchs. Überraschende Erkenntnis dabei: Bilder haben in aller Regel eine Unterschrift, Gedichte eher eine Überschrift. Eine Konvention, die sich natürlich über den Haufen werfen lässt. So kommt es, dass Heftrichs Gedichttitel meist unten auf den Seiten stehen. Sehgewohnheiten aufzubrechen und Denkschemata in seinem Waschmaschinen-gedicht rotieren zu lassen, darum geht es dem Autor: „Es wallt und siedet braust und zischt“ in einer Weise, dass man rasch zu der Erkenntnis gelangt, mit diesem Buch eine wirklich saubere Sache in den Händen zu halten.
Info: Urs Heftrich: „Gehäuseschutt – House of Rubble – Reime und Fotos – Photos and
Rhymes“, Übertragungen ins Englische von Joseph Swann. Verlag Angeli & Engel, Hamburg 2023, Großformat, 120 Seiten, 39 Euro.
(Nachdruck mit freundlicher Genehmigung der Rhein-Neckar-Zeitung / Volker Oesterreich –
Ressortleiter Feuilleton. Alle Rechte bei RNZ).
(Leo)

Weitere positive Rezensionen erschienen

  • am 28. August im Generalanzeiger:
    „Auf der Straße nach Topeka“
    Urs Heftrich liest in der Buchhandlung Böttger
    von Hagen Haas
  • am 30. August im Mannheimer Morgen:
    „Ein Gedicht muss klingen wie Musik“ –
    von Elke Barker.
    Und Urs Heftrich hatte Gelegenheit, das Buch in einer der schönsten Buchhandlungen Deutschlands vorzustellen…

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Verlag Angeli & Engel präsentiert seine zweite Edition:

Rainer Ehrt: Figur&Kontext  
Zeichnungen, Druckgrafik und Künstlerbücher
erscheint im Sommer 2022 bei Angeli & Engel, Hamburg,
Format 24×30, Fadenheftung, Einband Gewebepapier,
100 durchgehend illustrierte Seiten,
Illustrierter Vor-/Nachsatz und Coverdesign vom Künstler.
ISBN: 978-3-9815836-7-0, Auflage 150 Ex.
davon 50 Exemplare als bibliophile Vorzugsausgabe:
Nummeriert von 1-50, signiert von Rainer Ehrt und Beilage einer
für das Buch geschaffenen Originalgraphik von Rainer Ehrt.

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Telefon: 040-60566773, Saselbekstraße 113, 22393 Hamburg oder
Peter Engel   :  Peter_Engel@gmx.de ,   
Telefon: 040-486897, Jungfrauenthal 26, 20149 Hamburg

Preise
für die Standardausstattung: 34 €
für die bibliophile Vorzugsausgabe: 98 €
(jeweils zuzüglich 6,00 € für Versand)

Stimmen zum Buch

… liebe hamburger boten, das sieht richtig gut aus – glückwunsch – und viel erfolg
(und ich  bin ’n bisschen stolz, da ein wenig mitangeschoben zu haben) — viele grüße klaus waschk

(Prof. Klaus Waschk, Hamburg, Zeichner und Buchillustrator,
Autor und Illustrator unserer ersten Edition Vor&Nachbilder, 2021).

… vielen Dank für Ihre Ankündigung, gerne würde ich den Band von Reiner Ehrt in der Standardausstattung für unsere Bibliothek vorbestellen.
Vielen herzlichen Dank und viele Grüße
Katharina Gietkowski

(Katharina Therese Gietkowski, Leiterin Bibliothek, Archiv und Dokumentation
Head of Library, Archive and Documentation, Hamburger Kunsthalle
Damit erhalten unsere beiden Bücher einen Platz in der Bibliothek der Hamburger Kunsthalle).

„…ich weiß gar nicht, warum ihr es zum zweiten Male schafft, mich für eure
Bücher zu interessieren. Diesmal das Buch Rainer Ehrt: Figur&Kontext ,
Zeichnungen, Druckgrafik und Künstlerbücher,
von dem ich gerne 2 Exemplare im Vorwege bestellen würde, subscribieren.
Herzlichen Dank Jürgen Bönig“

(Dr. Jürgen Bönig, Kurator Museum der Arbeit, Hamburg)

War schon der erste Titel über den Hamburger Illustrator/Zeichner Klaus Waschk ein hochkarätiger Auftakt, so wird nun mit einem Buch über Rainer Ehrt auf diesem Niveau nachgelegt.
Daumen hoch für diese verdienstvolle verlegerische Arbeit! Da freut sich der Liebhaber hervorragend gemachter Künstlerbücher. Denn hier ist alles versammelt, was der Künstler Rainer Ehrt seit 1987, damals noch während seiner Studienzeit (Kunsthochschule Burg Giebichenstein) an originalgrafischen Büchern, gestaltet hat.
Seine Texte geben einen wunderbaren Einblick in die »Hexenküche« seines Schaffensprozesses, offenbaren die Inspirationsquellen zu den opulenten barocken Buchkunstwerken und zeigen den doppelt Begabten als Schreiber poetischer, satirischer und unterhaltsamer Geschichten. Er hat was zu sagen. Eine Empfehlung für alle, die diesen Meister des scharfen Strichs noch nicht kennen. Sammler, Freunde und Fans schalten auf Kauf-Modus und hoffen, noch eine der 50 Vorzugsausgaben mit Originalgrafik zu ergattern. Ich jedenfalls.

(Jürgen Meyer Jurkowski, Graphiker und Pressenverleger in Hamburg)

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Der Verlag Angeli & Engel brachte 2021 im ersten Jahr seiner Tätigkeit
den sehr erfolgreichen Band „Vor&NachBilder. Zeichnungen zur Literatur
1971 – 2021“ des Hamburger Illustrators Klaus Waschk heraus.
Der Verlag widmet sich Publikationen zur Kunst mit bibliophi-
lem Anspruch, Teilauflagen jeder Publikation werden mit Origi-
nalgraphiken ausgestattet.

Nächste Neuerscheinung von Angeli & Engel ist nun der Band
„Figur&Kontext – Zeichnungen, Druckgrafik & Künstlerbücher“
von Rainer Ehrt. Der Maler und Graphiker erweist sich darin als
Doppelbegabung und steuert zu seinen Zeichnungen eigene Texte bei.
Ehrt, Jahrgang 1960, erhielt seine künstlerische Ausbildung an
der Burg Giebichenstein und wurde u.a. mit dem Brandenburgischen
Kunstpreis und dem Kunstpreis der Stadt
Wernigerode ausgezeichnet.

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Verlag Angeli & Engel präsentiert seine erste Edition:

Klaus Waschk: Vor&NachBilder   
Zeichnungen zur Literatur 1971 – 2021
erschienen im Juli 2021 bei Angeli & Engel, Hamburg, Format 24×30, Fadenheftung, Einband Gewebepapier,
87 durchgehend illustrierte Seiten, Illustrierter Vor-/Nachsatz und Coverdesign vom Künstler.
ISBN: 978-3-9815836-4-9, Auflage 200 Ex.
davon 50 Exemplare mit bibliophiler Sonderausstattung:
Nummeriert von 1-50, signiert von Klaus Waschk und Beilage einer
für das Buch geschaffenen Originalgraphik von Klaus Waschk.

Preis für die Standardausstattung: 28 €,
bibliophile Sammlerausstattung: 48 €.
(jeweils zzgl. 5 € für Versand).

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Rudolf Angeli: Rudolf_Angeli@web.de, Telefon: 040-60566773, Saselbekstraße 113, 22393 Hamburg oder
Peter Engel   :  Peter_Engel@gmx.de ,    Telefon: 040-486897, Jungfrauenthal 26, 20149 Hamburg

oder einfach an: angeliundengel@gmail.com

1. Oktober 2021: noch beziehbar: Standardausstattung (ohne Originalgraphik).

Der neue Verlag Angeli & Engel (Hamburg) brachte im Juli 2021 seinen ersten Titel „Vor&NachBilder –Zeichnungen zur Literatur 1971 – 2021“ von Klaus Waschk heraus. Darin lässt der Hamburger Maler sein bisheriges buchkünstlerisches Schaffen aus 50 Jahren Revue passieren, versammelt die wichtigsten Illustrationen daraus noch einmal und publiziert darüber hinaus in Auszügen mehrere bisher unveröffentlichte Projekte. Vor allem aber legt der Künstler Rechenschaft darüber ab, warum und unter welchen Umständen er sich mit den entsprechenden Werken überhaupt beschäftigt hat. So wird diese „Summe seiner Zeichenkunst“ zugleich zu einem Lebensbericht, einer zeichnerisch akzentuierten Autobiographie. Staunenswert die thematische Bandbreite der von Klaus Waschk aufgegriffenen Werke, denen er sich erst als engagierter Leser näherte und die er dann mit seinem eigenen Zeichenstil in eine bildkünstlerische Ebene hob, so dass sie auch für nachempfindende Literaturenthusiasten zu einem Erlebnis für Kopf und Augen zugleich werden. Das reicht von den Fragmenten der Vorsokratiker über die Carmina Burana bis hin zum „Kapital“ des Karl Marx, von der Erzählkunst Vladimir Nabokovs bis zu der von Johannes Bobrowski oder Joseph Roth. Der ersten Gedichtsammlung „Irdisches Vergnügen in g“ seines Övelgönner Nachbarn Peter Rühmkorf hat Waschk ebenso zeichnerische Interpretationen gewidmet wie etwa dem „Wandsbeker Bothen“ des Matthias Claudius. Wer einige bedeutende Werke unserer Literatur und unseres Bildungskanons aus der Perspektive eines Künstlers neu- oder wiederentdecken möchte, der findet in diesem „Bilderbogen“ reichhaltige Anregung dazu und mag durch die vielen, teils auch farbig abgebildeten zeichnerischen „Appetithappen“ dazu verführt werden, zu den von Klaus Wasch illustrierten Originalausgaben zu greifen.

Die Beilage: ‚Krieg‘ – zum ‚Kriegslied‘ von Matthias Claudius’ —

’s ist Krieg! ’s ist Krieg!
O Gottes Engel wehre,
Und rede Du darein!
’s ist leider Krieg – und ich begehre,
Nicht schuld daran zu sein!

Was sollt ich machen, wenn im Schlaf mit Grämen
Und blutig, bleich und blaß,
Die Geister der Erschlagenen zu mir kämen,
Und vor mir weinten, was?

Wenn wackre Männer, die sich Ehre suchten,
Verstümmelt und halb tot
Im Staub sich vor mir wälzten und mir fluchten
In ihrer Todesnot?

Wenn tausend tausend Väter, Mütter, Bräute,
So glücklich vor dem Krieg,
Nun alle elend, alle arme Leute,
Wehklagten über mich?

Wenn Hunger, böse Seuch und ihre Nöten
Freund, Freund und Feind ins Grab
Versammelten und mir zu Ehren krähten
Von einer Leich herab?

Was hülf mir Kron und Land und Gold und Ehre?
Die könnten mich nicht freun!
’s ist leider Krieg – und ich begehre,
Nicht schuld daran zu sein!

(Matthias Claudius, 1778)

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